Empowerment on the Move
Dieses Projekt versteht sich als Katalysator für sozialen Wandel durch die nachhaltige Förderung des sportlichen und gesellschaftlichen Engagements von Mädchen, jungen Frauen und Queers.** In einem geschützten Raum dekolonisieren wir den Begriff der Identität, hinterfragen binäre Normen und schaffen Platz für die Vielfalt der Selbstentfaltung.
Wir sind ein mobiles Team aus erfahrenen Kulturvermittler:innen und Pädagogat:innen. Unser Ansatz verbindet afrodiasporisches Erbe mit modernen Empowerment-Strategien. Durch die Disziplinen Capoeira Angola, Afro-Tanztheater und Yoga begleiten wir Kinder (7–11 J.) und Jugendliche (12–17 J.) dabei, ihren Körper als einen Ort des Widerstands, der Freude und der absoluten Selbstbestimmung zu begreifen.

Unsere Säulen: Kunst, Körper, Widerstand
- Capoeira Angola: Wir nutzen diese historische Kunstform der Befreiung, um Präsenz zu üben und spielerisch Grenzen auszuhandeln.
- Afro-Tanztheater: Wir geben den Geschichten unserer Vorfahren und unseren eigenen Realitäten eine Bühne.
- Achtsamkeit & Yoga: Wir etablieren Radikale Selbstfürsorge (Self-Care) als Werkzeug gegen den Druck des Alltags.
- Methodik: Wir nutzen Yoga, Tanztheater und Capoeira, um die physische und mentale Resilienz zu stärken. Dabei verknüpfen wir sportliche Aktivität mit politischem und gesellschaftlichem Bewusstsein.
Multiplikation: Die Jugendlichen tragen ihre Erfahrungen zur Selbstbehauptung und die gelernten Achtsamkeitsübungen zurück in ihre Schulen und Stadtteile. Sie fungieren als Vorbilder für ein respektvolles Miteinander und zeigen anderen, wie man sicher Räume einnimmt und sich gegenseitig stärkt.

