
Widerstand, Haar-Rituale und dekoloniale Ästhetik
Gefördert durch das Kulturamt 2026 – wir arbeiten aktuell intensiv an der Umsetzung!
Diese Performance ist ein kraftvoller Akt der Selbstbehauptung schwarzer Frauen. Das alltägliche Ritual des Kämmens und Flechtens der Haare wird auf der Bühne zu einer politischen Geste und einem Symbol des kollektiven Widerstands.
- Die Inszenierung: In drei Akten verschmelzen traditionelle afro-kolumbianische Gesänge des Pazifiks mit modernen audiovisuellen Projektionen. Es entsteht eine hybride Welt, in der Technologie auf Tradition trifft.
- Das Erlebnis: Stimme und Körper bewegen sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart, rufen mütterliche Rituale wach und machen die Resilienz einer Identität sichtbar, die sich in der Vielfalt behauptet.

