
Widerstand, Haar-Rituale und dekoloniale Ästhetik
Gefördert durch das Kulturamt 2026 – wir arbeiten aktuell intensiv an der Umsetzung!
Kartografie der Erinnerung ist ein interdisziplinäres Bühnenwerk, das Tanz, Musik, Gesang, Video und Bewegung zu einer immersiven Erfahrung verbindet. Im Mittelpunkt steht die bewegende Reise einer Frau, die ihr afro-kulturelles Erbe neu interpretiert und dadurch einen Prozess der Selbstermächtigung startet. Das Stück entfaltet sich in drei Akten, die sich wie eine kontinuierliche Reise verweben: Zuerst die gegenwärtige Erfahrung, geprägt von der Suche und dem Gefühl des Nicht-Dazugehörens; dann die Konfrontation mit dem Schmerz und die Erinnerung an die mütterlichen Rituale, in denen das Frisieren als Widerstand gegen Diskriminierung und Rassismus sichtbar wird; schließlich die kulturelle Wiederbelebung und die Selbstermächtigung. hen, die sich inmitten der Vielfalt behauptet.
Premiere: Fr, 16. Okt 2026: 19 Uhr
Bei Billabong Family
Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b
60438 Frankfurt am Main
Weitere Aufführungen
Weitere Termine werden bald bekannt gegeben.
Kostenbeitrag auf Spendenbasis (empfohlen: 5 €)
Begrenzte Plätze – bitte rechtzeitig unter folgendem Link anmelden
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