„Den Körper sprechen lassen – Resonanz statt Ausgrenzung“
In diesem Projekt steht die körperliche Auseinandersetzung mit Rassismus und Diskriminierung im Mittelpunkt. Wir nutzen den Tanz als Medium, um Gefühle, Grenzen und Erfahrungen auszudrücken, für die Worte oft fehlen.

Methodik: Der Kern des Workshops ist die Bewegungsimprovisation basierend auf afro-lateinamerikanischen und indigenen Traditionen. Wir nutzen rituell geprägte Bewegungsabläufe und Rhythmen, um den Körper als Archiv von Widerstand und Stärke zu erfahren. Die Teilnehmer*innen lernen, Diskriminierungsmuster im eigenen Körper zu erkennen und ihnen durch Empowerment und kollektive Improvisation entgegenzuwirken. Es entsteht ein Dialog ohne Worte, der Empathie stärkt und Vorurteile abbaut.
Multiplikation: Die Kinder lernen Übungen zur Grenzensetzung und zum respektvollen Miteinander, die sie als Multiplikatoren direkt in den Schulalltag und in andere Klassen tragen.

Wenn Sie dieses Projekt buchen möchten, wird das Angebot individuell nach Ihren Bedürfnissen kalkuliert.

