Tanzdialog- gengen Rasismus und Diskriminierung
Wir bieten spezialisierte Workshops und Reflexionslabore für Organisationen und Institutionen an, die sich aktiv mit Antirassismus und Antidiskriminierung auseinandersetzen. Unser Ansatz verbindet somatische Praxis mit dekolonialem Wissen, um echte Veränderung sowohl im Denken als auch im körperlichen Erleben zu verankern.

- Methode: Durch gezielte Körperarbeit machen wir unsichtbare Barrieren spürbar und fördern Empathie sowie echtes interkulturelles Verständnis.
- Ziel: Die Stärkung der Resilienz und die Entwicklung einer tieferen, körperbasierten Handlungskompetenz im Umgang mit Diskriminierung.
Rassismus und Diskriminierung sind keine rein abstrakten Begriffe – sie sind tiefgreifende Erfahrungen, die sich als Stress, Angst oder Trauma im menschlichen Körper festsetzen. Tanzdialog ist ein innovatives Projekt, das den Fokus von der rein kognitiven Debatte auf die somatische Ebene (die körperliche Erfahrung) verlagert.

Unser Fundament: Dekoloniale Wissensformen
In diesem Projekt arbeiten wir gezielt mit unserem afro-diasporischen, indigenen und lateinamerikanischen Erbe. Wir nutzen dieses tief verwurzelte Wissen als Werkzeug zur Dekolonisierung des Körpers und zur Rückeroberung der eigenen Identität.
- Ancestral Knowledge: Wir bringen rituelle Bewegungen und Rhythmen in den Dialog mit modernen Diskursen, um blockierte Emotionen und Spannungen im Körper zu lösen.
- Widerstand durch Identität: Unser Erbe ist unsere Stärke. Wir zeigen, dass die Weisheit unserer Vorfahren die Antworten auf die systemischen Fragen von heute bereithält und uns befähigt, Widerstand zu leisten.

